Der schön­ste Platz ist im­mer an der The­ke

Kompakt, aber komplett: Die neue Küche im FürthWiki-Laden (Foto: Ralph Stenzel)

Kom­pakt, aber kom­plett: Die neue Kü­che im Für­thWi­ki-La­den

Un­ser Haupt­quar­tier und gern ge­nutz­ter Ar­beits­ort, der »Für­thWi­ki-La­den«, ist in die­ser Wo­che um ei­ne ech­te At­trak­ti­on rei­cher ge­wor­den: Mit der neu­en Kü­chen­zei­le hat das bis­lang aus Klapp­ti­schen auf­ge­bau­te Pro­vi­so­ri­um ein En­de ge­fun­den!

Lan­ge hat­ten wir ge­sucht und ver­gli­chen, um ei­ne preis­wer­te, aber den­noch so­li­de und op­tisch at­trak­ti­ve Kom­plett-Kü­che zu fin­den: Ei­ner­seits woll­ten wir un­ser ja aus Spen­den fi­nan­zier­tes För­der-Bud­get nicht für ei­ne Lu­xus-Lö­sung ver­pras­sen, an­de­rer­seits woll­ten wir im Sin­ne ei­nes nach­hal­ti­gen Wirt­schaf­tens nicht an der fal­schen Stel­le gei­zen. Das ist uns schluß­end­lich auch ge­lun­gen: Mit un­se­rer (Ausstellungs-)Küche aus der Für­ther »Sconto«-Filiale blie­ben wir – mit­samt den ein­ge­bau­ten Elek­tro-Ge­rä­ten – noch deut­lich im 3‑stelligen EUR-Be­reich!

Als sehr sinn­voll hat sich auch die Bu­chung des »Rund­um-Sorg­los-Pa­ke­tes« er­wie­sen: Der Ser­vice-Trupp des Mö­bel­hau­ses hat die Kü­che in­ner­halb we­ni­ger Stun­den an­ge­lie­fert, auf­ge­baut, ein­ge­paßt, an­ge­schlos­sen und dann al­le Ver­packun­gen, Re­ste und Sä­ge­spä­ne zur Ent­sor­gung mit­ge­nom­men. Ruck, zuck, fer­tig! Dies al­les in Ei­gen­lei­stung zu er­le­di­gen, hät­te zwei­fels­oh­ne als Team­buil­ding-Maß­nah­me durch­ge­hen kön­nen und ei­ne mo­ti­vie­ren­de Wir­kung auf un­se­re teil­neh­men­den Eh­ren­amt­li­chen ge­habt, sich aber frag­los er­heb­lich län­ger hin­ge­zo­gen und ei­ni­gen Pla­nungs- und Or­ga­ni­sa­ti­ons­auf­wand mit sich ge­bracht...

In­zwi­schen ist die Kü­che nicht nur fo­to­gra­fier­bar, son­dern auch be­reits be­stückt und oh­ne Ein­schrän­kun­gen nutz­bar: Ge­schirr, Be­steck und so gut wie al­le an­de­ren Aus­rü­stungs­ge­gen­stän­de brauch­ten nicht neu ge­kauft zu wer­den, son­dern stam­men sämt­lich aus den (Über-)Beständen un­se­rer Ak­ti­ven oder de­ren An­ge­hö­ri­gen.

Be­kann­ter­ma­ßen ist die Kü­che ja auf je­der bes­se­ren Par­ty der Kom­mu­ni­ka­ti­ons-Hot­spot, und wir sind gu­ten Mu­tes, daß das Vor­han­den­sein ei­ner »rich­ti­gen« Kü­che un­se­ren Com­mu­ni­ty Space er­heb­lich auf­wer­tet und den re­gen Aus­tausch un­ter un­se­ren Ak­ti­ven und neu hin­zu­kom­men­den In­ter­es­sen­ten be­för­dern wird. Snacks und Ge­trän­ke ge­hen auf’s Haus (wer­den al­so von un­se­rem Spon­sor Wiki­me­dia Deutsch­land be­zahlt oder von un­se­ren ei­ge­nen Ver­eins­mit­glie­dern ge­spen­det), an­son­sten kön­nen sich al­le Nutzer*innen mit­ge­brach­te Le­bens­mit­tel nach ei­ge­nen Wün­schen zu­be­rei­ten. Wohl bekomm’s!

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4 Kommentare zu »Der schön­ste Platz ist im­mer an der The­ke«:

  1. Alexander Schmidt meint:

    Täu­sche ich mich, oder fehlt da die wich­tig­ste Aus­stat­tung ei­ner Tee­kü­che, ei­ne Spül­ma­schi­ne?!

    #1

  2. Ralph Stenzel meint:

    Gut be­ob­ach­tet! Wir ha­ben (vor­erst) be­wußt auf ei­ne Spül­ma­schi­ne ver­zich­tet, denn wäh­rend un­se­rer Sit­zun­gen und Ar­beits­tref­fen fällt bis­lang re­la­tiv we­nig Spül­gut an: Die mei­sten trin­ken ihr Was­ser oder ih­ren Saft di­rekt aus der Fla­sche, und wer grö­ße­ren Hun­ger ver­spürt, läßt sich von der be­nach­bar­ten Ga­stro­no­mie be­lie­fern (und her­nach auch wie­der vom Ge­schirr be­frei­en).

    Bis ei­ne Spül­ma­schi­ne so­weit ge­füllt wä­re, daß sich das An­schal­ten loh­nen wür­de, ver­ge­hen u. U. Wo­chen, und so lan­ge soll­ten Spei­se­re­ste nicht sich selbst über­las­sen wer­den. Da­her bit­ten wir auf ei­nem der im Bild zu er­ah­nen­den Hin­weis­schil­der um als­bal­di­ge Hand­wä­sche der be­nutz­ten Tei­le!

    Wir ha­ben aber ei­ne stil­le Er­wei­te­rungs­op­ti­on: Ne­ben­an im Bad ist ne­ben der (als La­ger zweck­ent­frem­de­ten) Dusch­ka­bi­ne ein An­schluß für ei­ne Wasch­ma­schi­ne vor­han­den. Den könn­ten wir bei Be­darf auch für ei­ne se­pa­ra­te Spül­ma­schi­ne be­nut­zen, wenn es uns denn der­mal­einst als sinn­voll und ge­bo­ten er­schei­nen soll­te.

    Last but not least hät­te ei­ne Spül­ma­schi­ne die Kü­chen­zei­le um wei­te­re 60 cm ver­brei­tert, was uns auch nicht recht ge­we­sen wä­re: Un­ten im Für­thWi­ki-Ar­ti­kel zum Für­thWik-La­den sind wei­te­re Fo­tos der neu­en Kü­che zu se­hen, und auf dem ei­nen ist zu er­ken­nen, daß wir rechts ne­ben den Kü­chen­mö­beln un­se­re tem­po­rär nicht be­nö­tig­ten Ti­sche und Stüh­le sta­peln. Das wä­re mit ei­ner Spül­ma­schi­ne im En­sem­ble nicht mehr glatt auf­ge­gan­gen, son­dern hät­te uns in Raum­not ge­bracht...

    #2

  3. Alexander Schmidt meint:

    Täu­sche ich mich, oder fehlt in der Tee­kü­che die wich­tig­ste Aus­stat­tung, ei­ne Spül­ma­schi­ne?!

    #3

  4. Ralph Stenzel meint:

    Täu­sche ich mich, oder dro­hen wir hier in ei­ne kom­mu­ni­ka­ti­ve End­los­schlei­fe zu ge­ra­ten? ;-)

    #4

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