Das Digitalisieren von Dokumenten, Büchern und Fotografien ist ein wichtiger Teil unseres Tuns, und so ist es wenig verwunderlich, dass in der Ausstattungsliste unseres FürthWiki-Ladens insgesamt sechs verschiedene Scanner aufgeführt sind. Insbesondere der Buchscanner wird derzeit viel genutzt, um Zeitschriften und Bücher zu virtualisieren.
Wo es uns nach Klärung der urheberrechtlichen Situation erlaubt ist, machen wir die Digitalisate sogleich online verfügbar und per Volltextsuche auswertbar, siehe beispielsweise die Schülerzeitung »Die Pennalen« oder auch das traditionsreiche »Altstadtbläddla« des Altstadtvereins.
Wo wir noch dabei sind, die Veröffentlichungsrechte verbindlich zu klären, können wir die Dateien mitunter nur teilweise veröffentlichen, so zum Beispiel auch bei der Zeitschrift »Kleeblatt-Radio / Rundfunk & Museum« vom Förderverein unseres hiesigen Rundfunkmuseums. Was uns freilich nicht daran zu hindern braucht, zeitgeschichtliche Dokumente »auf Vorrat« zu digitalisieren und unabhängig von einer späteren Veröffentlichung jetzt schon intern zu Forschungszwecken zu nutzen...
Vor dem bequemen Lesen auf dem Bildschirm steht aber zunächst das Einscannen, und da ist im Wortsinne Handarbeit angesagt: Seite für Seite müssen Zeitschriften und Bücher auf die Glasplatte des Buchscanners gelegt und der Einlesevorgang gestartet werden, was – je nach Umfang der Vorlage – erhebliche Zeit in Anspruch nehmen (und beim Bediener zu Verspannungsschmerzen sorgen) kann. Eine kleine »Erfindung« unseres Team-Mitglieds Alexander Wunschik bringt aber ab sofort Schwung (und Entspannung) in die Sache!














